Durchführung einer umfassenden Ist-Analyse und Dokumentation der IT-Prozesse als Grundlage für die Vorbereitung eines Outsourcing-Vertrags.
Das Ergebnis: vollständige Transparenz über bestehende Strukturen, klare Entscheidungsgrundlagen und eine belastbare Basis für den späteren Übergang.
Im Vorfeld eines geplanten IT-Outsourcing-Deals wurden sämtliche relevanten IT-Prozesse erfasst, bewertet und dokumentiert, um ein konsistentes Bild der bestehenden Service- und Systemlandschaft zu schaffen.
Der Fokus lag auf der Identifikation von Abhängigkeiten, Risiken und Optimierungspotenzialen in der Schnittstelle zwischen Betrieb, Applikationsmanagement und Infrastruktur.
Ergänzend wurden Qualitäts- und Steuerungsmechanismen analysiert, um Verantwortlichkeiten, Servicegrenzen und Kostenmodelle klar zu definieren.
Die entstandene Prozessdokumentation diente als zentrale Entscheidungsgrundlage für die Verhandlungen mit dem zukünftigen Dienstleister und als Instrument zur Absicherung der Übergangsphase.
Die Arbeit verdeutlichte, dass erfolgreiche Auslagerung nicht beim Vertrag beginnt, sondern bei der Klarheit über die eigenen Prozesse.
Sie spiegelt das Prinzip von WERK TRIFFT wider – Struktur als Voraussetzung für Verlässlichkeit und Steuerungsfähigkeit.

