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Prozessdesign zur Nutzung einer Lern- und Simulationssoftware

Design und Implementierung der prozessualen Voraussetzungen, um die Nutzung einer Lern- und Simulationssoftware konzernweit zu nutzen.

Das Ergebnis: ein klar definierter Rahmen, der die Entwicklung, Bereitstellung und Nutzung von Lerninhalten konzernweit möglich machte.

Für einen internationalen Energieversorger wurde die Integration der notwendigen Prozesse und Schnittstellen vorbereitet, damit eine neue Lern- und Simulationssoftware konzernweit eingeführt und betrieben werden konnte.

Die Software ermöglichte es Lernenden, komplexe Systemabläufe – etwa SAP-Prozesse – in vier Lernstufen nachzuvollziehen: Beobachten, Nachvollziehen, eigenständiges Durchführen und Testen.

Im Projekt wurden die organisatorischen und prozessualen Grundlagen geschaffen, damit die zentrale Training Unit Lerncontent entwickeln, verwalten und den Mitarbeitenden bereitstellen konnte. Dies umfasste die Integration in das operative Prozess-Framework, die Definition von Rollen, Freigabeprozessen und Bereitstellungswegen.

So entstand eine stabile Prozessarchitektur, die Lerntechnologie, Fachbereiche und Anwender strukturell miteinander verband und den konzernweiten Wissenstransfer nachhaltig erleichterte.

Die Arbeit zeigte, dass Lernen nur dann Wirkung entfaltet, wenn Strukturen geschaffen werden, die Wissen in den Alltag bringen.

Sie steht für ein Prinzip von WERK TRIFFT – Systeme so zu gestalten, dass Entwicklung selbstverständlich wird.

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